Saunatüren
haben immer einen ca. 5 cm starken Holzrahmen, damit sie in die
Saunawand
eingebaut werden können. Hüten Sie sich eine Saunatüre
in eine vorhandene Türöffnung
einzubauen.
Speziell bei
Glastüre sieht man in den Baumärkten günstige Angebote.
Die sind aber für den Hausbau und haben immer eine Zarge
zum Einbauen in Maueröffnungen. Oft sogar Metallzargen.
Die Saunatüre
wird mit einem Holzrahmen geliefert. Mit einer Rahmenstärke
von 50 mm.
Sie wird in die Saunawand eingebaut und steht normaler weise auf
dem Sockelrahmen, kann aber auch bodenbündig montiert werden.
In diesem Fall müssen die beiden Rahmenschenkel im Boden
fixiert werden. Wenn der Türrahmen auf den Boden reicht,
ist dies auch ein Problembereich. Denn Putzwasser, auch auftretendes
Schwitzwasser führen dazu, dass der Rahmen am Boden durch
ständige Feuchtigkeit modert.
Das Argument:
Die Glastüre mit 8mm Türblattstärke hat aber nicht
den gleichen Wärmedämmwert wie die normale Saunatüre
aus Holz.
Das stimmt schon. Da es sich aber nur um die Durchgangswärme
handelt, die nach Aussen abstrahlt, denn dicht ist die Türe
genau so wie eine Holztüre, kann man es vernachlässigen.
Der Wärmeverlust ist verhältnismäßig gering.
Die klassische
Holz-Saunatüre mit langen Glasausschnitt und einer Isolierglasscheibe
wird nach wie vor eingesetzt.
Als Türverschluß
dient in den meisten Fällen ein Rollenverschluß, selten
auch Magnete. Klemmhebel wie bei Kühlkabinen dürfen
nicht verwendet werden.
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